Das Wunder der Liebe

Veröffentlicht am 18. August 2010 von Thomas Reiner in kredo
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Trotz hoher Scheidungsraten, trotz unzähliger Berichte von Menschen, die einander untreu wurden, trotz Beziehungsdramen, die schlimmstenfalls in Mord und Todschlag enden, sind Menschen immer noch auf der Suche nach der grossen Liebe, die ihr Leben erfüllen soll. Eigentlich erstaunlich!

Jede Woche wagen es Leute, sich trauen zu lassen, und beginnen ein gemeinsames Leben. Die Aussichten für das Unternehmen Ehe, so sagen es Statistiken und unzählige Medienberichte, sind äusserst schlecht. In unserem Land lassen sich achtundvierzig von hundert Ehepaaren innerhalb von fünfzehn Jahren scheiden. Prominente Ehepaare gehen im Streit auseinander. Zum Abschluss ihrer Ehe beschimpfen und beschuldigen sie einander öffentlich in den Medien. Schliesslich bleibt nur noch der Streit, welcher Elternteil in Zukunft für die gemeinsamen Kinder das Sorgerecht erhalten wird. Auch die Kinder müssen sich die Schlammschlacht der Eltern mitansehen. Was einmal so traumhaft begann, endet in einer Tragödie.

Trotz alledem, lässt sich kaum jemand vom Wunsch abhalten, mit einem anderen Menschen glücklich zu werden. Der Wunsch nach einem Leben voller Liebe, Verständnis und Wertschätzung sitzt offenbar tief in uns. Darum erzählen die Lieder, die auf der ganzen Welt gesungen und gehört werden, von der Liebe, ohne die wir nicht leben wollen; ja, nicht leben können. Die bestverkauften und meistgehörten Geschichten sind Liebesgeschichten. Immer noch werden neue Bücher zu diesem Thema geschrieben, Filme gedreht und Fernsehserien täglich in die Stuben gesendet. Sie alle erzählen von der Sehnsucht und der Suche nach Liebe und oft von der Erfüllung dieses Traumes. Warum begleitet uns dieser Wunsch unser Leben lang, wenn wir doch sehen, dass er bei anderen Menschen unerfüllt bleibt oder Enttäuschung und Schmerzen hinterlässt? Warum können wir ihn nicht einfach beiseite lassen und ein nüchternes Leben führen im Wissen, dass zwei Menschen einfach nicht für immer miteinander leben können? Den Rest des Beitrags lesen »

KredoKonferenz

Veröffentlicht am 18. August 2010 von Thomas Reiner in kredo
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Das Lied der Liebenden

Vom Hohenlied Salomos zur Liebe geführt

KredoKonferenz Samstag, 18. September 2010 in Winterthur

Flyer KredoKonferenz

Herzliche Einladung zur ersten KredoKonferenz ein. Das Hohelied Salomos ist das edelste Lied, das je gesungen wurde. Schade, dass es kaum mehr gehört wird. An der kommenden Konferenz widmen wir uns der einzigartigen Botschaft dieses Liedes und werden dabei den Reichtum der Liebe neu entdecken.

Weitere Informationen finden Sie unter kredo.reformiert-wb.ch.

Der sichere Weg zum Leben

Veröffentlicht am 18. August 2010 von Thomas Reiner in Predigt
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Predigt zu Ruth 2.

Wegweiser sind eine gute Sache. Beim Wandern wissen wir dank ihnen immer, welchen Weg wir nehmen müssen. Wir finden darauf Hinweise, wie lange wir noch gehen müssen und ihre Farbe verrät uns, ob der Weg leicht oder schwierig ist. Wir sind froh, dass ortskundige Leute Wegweiser aufgestellt haben. Wir vertrauen auf diese Hinweise und lassen uns gerne von den Schildern führen.

Es ist interessant, dass wir unterwegs froh um diese Hinweise sind, aber in den wichtigen Lebensfragen möchten wir keine Vorschriften bekommen. Niemand soll uns sagen, wo es lang geht. Bei wichtigen Lebensfragen meinen wir, dass jeder sich selbst entscheiden können muss. Jeder soll seinen eigenen Beruf wählen können. Bei der Partnerwahl wird es ganz persönlich. Hier soll uns auf keinen Fall jemand Vorschriften machen. Jeder soll sein Glück selbst finden können. Bei der Religion gilt der gleiche Grundsatz. Was ich glaube, darf mir niemand vorschreiben. Heute werden Eltern gelobt, die ihre Kinder frei erziehen und ihnen all diese wichtigen Entscheidungen überlassen. Wir schicken sie somit als Unkundige auf die Reise, ohne Karte und lernen sie jeden Wegweiser zu missachten. Den Rest des Beitrags lesen »

Vorschau: Der sichere Weg zum Leben

Veröffentlicht am 10. August 2010 von Thomas Reiner in Schreibtisch
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Herzliche Einladung zum Gottesdienst vom 15. August 2010, um 10 Uhr. Weitere Informationen erhalten Sie unter winterthur.reformiert-wb.ch

Von der Rückkehr zur Gnade

Veröffentlicht am 9. August 2010 von Thomas Reiner in Predigt
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Predigt zur Ruth 1.

Elimelech flieht in der Not

Elimelech zog mit seiner Familie aus seiner Heimatstadt. Elimelech heisst «mein Gott ist König». Diese Worte trug er mit sich von Brothausen, wie man Bethlehem übersetzen kann, ins Land der Moabiter. Ausgerechnet Moab! Der König jenes Volkes setzte einst alles daran das Volk Israel auf dem Weg ins verheissene Land verfluchen zu lassen. Seit jener Geschichte gelten die Moabiter als Menschen, die nicht zu Gott kommen können, weil sie ihm so hartnäckig widerstehen. Ausgerechnet in dieses Land zieht nun Elimelech. Er tut es nicht freiwillig. Die Umstände haben ihn so weit gebracht, dass er den weiten Weg und die Feindschaft der Bewohner Moabs auf sich nahm. Brothausen war brotlos geworden. Der Name der Stadt war nun wahrhaft bloss noch ein Spott wert.

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Vorschau: Zurück nach Hause

Veröffentlicht am 3. August 2010 von Thomas Reiner in Schreibtisch

Herzliche Einladung zum Gottesdienst vom 8. August 2010, um 10 Uhr. Weitere Informationen erhalten Sie unter winterthur.reformiert-wb.ch

Vorschau: Es ist Zeit, Gott zu finden

Veröffentlicht am 20. Juli 2010 von Thomas Reiner in Schreibtisch

Herzliche Einladung zum Gottesdienst vom 11. Juli 2010, um 10 Uhr. Weitere Informationen erhalten Sie unter winterthur.reformiert-wb.ch

Vorschau: Erkenne deinen Gott!

Veröffentlicht am 6. Juli 2010 von Thomas Reiner in Schreibtisch
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Herzliche Einladung zum Gottesdienst vom 11. Juli 2010, um 10 Uhr. Weitere Informationen erhalten Sie unter winterthur.reformiert-wb.ch

Ein offenes Wort an Pastor Cédéric J. Stoller

Veröffentlicht am 5. Juli 2010 von Thomas Reiner in Schreibtisch
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Lieber Pastor Stoller

Aus den Medien habe ich heute Morgen von Ihren Überzeugungen und Adullam nations erfahren. Näher kenne ich weder Sie, noch bin ich je in Kontakt mit Ihrer Gruppierung gekommen. Im Wissen, dass Medien gerade im Sommer gerne etwas hochspielen, um ihre Leser, Hörer und Zuschauer bei der Stange zu halten, machte ich mich selbst auf die Suche und konnte noch zwei Dokumente einer inzwischen gelöschten Webseite finden. Weil Ihre Dokumente ein öffentlicher Aufruf zum Widerstand sind, schreibe ich Ihnen öffentlich.

In einem Ihrer Artikel haben Sie geschrieben, «dass der christliche Glaube nur dann siegreich in die Zukunft getragen werden kann, wenn jeder einzelne Christ seinen Glauben mit aktiven Kampf und Einsatz verbindet.» Ehrlich gesagt, hat mir bereits dieser Satz, der in der Einleitung ihres Schreibens steht, die Luft geraubt. Der Gott der Bibel ist ein allmächtiger Gott, der über aller irdischen Macht steht. Ihre Worte aber zeugen von einem Gott, der auf die Kraft der Menschen angewiesen ist. Ohne Ihren Einsatz, so sind Sie ja überzeugt, wird es in Kürze keinen christlichen Glauben mehr geben. Damit vertrauen Sie aber nicht einem allmächtigen Gott, sondern Ihrer eigenen Kraft.

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Vorschau: Mutig auf Gott vertrauen

Veröffentlicht am 29. Juni 2010 von Thomas Reiner in Schreibtisch
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Herzliche Einladung zum Gottesdienst vom 4. Juli 2010, um 10 Uhr. Weitere Informationen erhalten Sie unter winterthur.reformiert-wb.ch