KredoKonferenz

Veröffentlicht am 20. Juli 2010 von Thomas Reiner in Schreibtisch

Das Lied der Liebenden

Vom Hohenlied Salomos zur Liebe geführt

KredoKonferenz Samstag, 18. September 2010 in Winterthur

Flyer KredoKonferenz

Herzliche Einladung zur ersten KredoKonferenz ein. Das Hohelied Salomos ist das edelste Lied, das je gesungen wurde. Schade, dass es kaum mehr gehört wird. An der kommenden Konferenz widmen wir uns der einzigartigen Botschaft dieses Liedes und werden dabei den Reichtum der Liebe neu entdecken.

Vorschau: Es ist Zeit, Gott zu finden

Veröffentlicht am 20. Juli 2010 von Thomas Reiner in Schreibtisch

Herzliche Einladung zum Gottesdienst vom 11. Juli 2010, um 10 Uhr. Weitere Informationen erhalten Sie unter winterthur.reformiert-wb.ch

Vorschau: Erkenne deinen Gott!

Veröffentlicht am 6. Juli 2010 von Thomas Reiner in Schreibtisch
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Herzliche Einladung zum Gottesdienst vom 11. Juli 2010, um 10 Uhr. Weitere Informationen erhalten Sie unter winterthur.reformiert-wb.ch

Ein offenes Wort an Pastor Cédéric J. Stoller

Veröffentlicht am 5. Juli 2010 von Thomas Reiner in Schreibtisch
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Lieber Pastor Stoller

Aus den Medien habe ich heute Morgen von Ihren Überzeugungen und Adullam nations erfahren. Näher kenne ich weder Sie, noch bin ich je in Kontakt mit Ihrer Gruppierung gekommen. Im Wissen, dass Medien gerade im Sommer gerne etwas hochspielen, um ihre Leser, Hörer und Zuschauer bei der Stange zu halten, machte ich mich selbst auf die Suche und konnte noch zwei Dokumente einer inzwischen gelöschten Webseite finden. Weil Ihre Dokumente ein öffentlicher Aufruf zum Widerstand sind, schreibe ich Ihnen öffentlich.

In einem Ihrer Artikel haben Sie geschrieben, «dass der christliche Glaube nur dann siegreich in die Zukunft getragen werden kann, wenn jeder einzelne Christ seinen Glauben mit aktiven Kampf und Einsatz verbindet.» Ehrlich gesagt, hat mir bereits dieser Satz, der in der Einleitung ihres Schreibens steht, die Luft geraubt. Der Gott der Bibel ist ein allmächtiger Gott, der über aller irdischen Macht steht. Ihre Worte aber zeugen von einem Gott, der auf die Kraft der Menschen angewiesen ist. Ohne Ihren Einsatz, so sind Sie ja überzeugt, wird es in Kürze keinen christlichen Glauben mehr geben. Damit vertrauen Sie aber nicht einem allmächtigen Gott, sondern Ihrer eigenen Kraft.

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Vorschau: Mutig auf Gott vertrauen

Veröffentlicht am 29. Juni 2010 von Thomas Reiner in Schreibtisch
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Herzliche Einladung zum Gottesdienst vom 4. Juli 2010, um 10 Uhr. Weitere Informationen erhalten Sie unter winterthur.reformiert-wb.ch

Der Gott der Götter

Veröffentlicht am 28. Juni 2010 von Thomas Reiner in Predigt
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Predigt zu Daniel 2.

Die Welt ist voll von Göttern. Überall sind grosse und kleine Dinge anzutreffen, von denen sich Menschen Hilfe und Kraft erhoffen. Im antiken Babylon machte eine Situation klar, wie viel man von seinen Göttern erwarten darf.

Der König Nebukadnezar erwartete etwas Unmögliches von seinen Weisen, Wahrsager und Zeichendeuter. Sie waren an seinem Hof, um ihm verborgene Dinge zu erklären. Nun sollten diese Leute dem König den Traum erklären, den ihn in der Nacht sehr erschreckte. Damit er sicher gehen konnte, dass seine Weisen ihm nicht irgendetwas vorschwafelten, verriet er ihnen den Traum nicht. Er war klug genug, um zu wissen, dass nur, wer den Traum kannte, auch wirklich sagen konnte, was er bedeutet. Weil sie nach einigen Hin und Her keine Auskunft geben konnte, befahl er, alle Weisen in seinem Land zu töten. Die einflussreichen und angesehenen Menschen waren blossgestellt. Ihre Macht war nichts. Ihre Götter und Kulte konnten sie nicht vom Zorn des Königs retten. Den Rest des Beitrags lesen »

Daniel und der Gott der Götter

Veröffentlicht am 22. Juni 2010 von Thomas Reiner in Schreibtisch
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Gottesdienst vom 27. Juni 2010, um 10 Uhr. Weitere Informationen finden Sie unter winterthur.reformiert-wb.ch.

Gott ehren macht gross

Veröffentlicht am 21. Juni 2010 von Thomas Reiner in Predigt
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Predigtzusammenfassung zu Daniel 1.

Wir Menschen streben danach, etwas zu bedeuten auf dieser Welt. Wir sehen auf zu all den Menschen, die etwas ganz Besonderes erreicht haben in ihrem Leben und von denen man noch nach Jahrzehnten, Jahrhunderten, ja sogar nach Jahrtausenden spricht. Das Beste, das wir uns selbst wünschen können, ist ebenfalls einen so bedeutenden Platz in der Geschichte zu finden. Was würden Sie für einen solchen Platz geben? Scheinbar ist der Preis hoch. Wenn viele Menschen danach streben, etwas für die Menschen zu bedeuten, wird der Platz kleiner und die Möglichkeiten geringer. Also gibt es einen Wettbewerb, in dem alles erlaubt zu sein scheint. Wie so oft, gewinnt Kraft und Gewalt. Wer bereit ist alles dranzusetzen, jede Tücke und Schliche einzugehen, um den Gegner aus dem Rennen zu werfen, hat bessere Chancen.

Lebenssituation

Im Buch Daniel lesen wir von einem jungen Mann, der in die Gesichte einging. Auch er lebte in einer Zeit des grossen Kampfes. Der grosse Nebukadnezar hatte die Heimatstadt Daniels eingenommen und das die Bevölkerung Judas unterworfen. Er festigte seinen Sieg, indem er, vor den Augen des besiegten Jerusalems, einen Teil des Tempelschatzes mit in seinen Tempel in Babylon mitnahm. Diese Geste sollte den Besiegten zeigen, dass sein Gott stärker ist als ihr Gott und dass es keinen Zweck hat, ihm dem grossen Feldherr Widerstand zu leisten. Weiter nahm er die künftige Elite des Landes mit sich. Sie wären es, die einmal einen Aufstand gegen ihn anführen könnten. Auf jene jungen Männer würden die Leute von Jerusalem vielleicht einmal hören. Also müssen sie weg. Nebukadnezar war so schlau, dass er sie nicht einfach tötete, sondern sie mit sich an seinen Hof nahm – er wollte keine Märtyerer. Dort, am königlichen Hof, fand dann ein einzigartiges Umschulungsprogramm statt. Die jungen Männer wurden unterwiesen in den Wissenschaften der Babylonier. Sie erhielten die Ehre von den Speisen des Königs zu essen und lernten, wer der grosse Vater des Landes war. Ausserdem wurden ihre Namen geändert. Alle Erinnerung an ihre Geschichte und an den Gott ihrer Väter, der in ihren Namen genannt wurde, sollte in Vergessenheit geraten. Was nun zählt ist nur noch Babylon und der grosse Herrscher dieses mächtigen Landes. Die Zeit Daniels war nicht so verschieden mit unserer Zeit. Wir leben ebenfalls mitten in einem grossen Gerangel um Macht und Vorherrschaft. Und an vielen Enden und Ecken scheint das Böse die Oberhand zu haben. Gewalt diktiert die Spielregeln. So sind auch wir mitten in einem grossen Umschulungsprogramm, in dem wir lernen sollen, dass alle Weisheit bei den Mensch liegt und es Menschen sind, die uns das Leben ermöglichen. Die Erinnerungen an den Gott der Bibel werden immer geringer. Es gehört mit zur Tücke des Bösen uns vorzumachen, dass die alten Geschichten der Bibel von längst vergangenen Zeiten berichten, die heute nicht mehr relevant sind. Den Rest des Beitrags lesen »

Der aktuelle Daniel

Veröffentlicht am 15. Juni 2010 von Thomas Reiner in Schreibtisch
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Gottesdienst vom 20. Juni 2010, um 10 Uhr. Weitere Informationen finden Sie unter winterthur.reformiert-wb.ch.

Die Visionen Daniels

Veröffentlicht am 11. Juni 2010 von Thomas Reiner in Schreibtisch
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Voranzeige der Abendgottesdienste.

«Und du, Daniel, verbirg diese Worte, und versiegle dies Buch bis auf die letzte Zeit. Viele werden es dann durchforschen und grosse Erkenntnis finden.» (Daniel 12,4).

Immer wieder ist von Menschen zu hören, sie hätten in Visionen zukünftige Dinge gesehen. Oftmals reden sie recht verworren über Dinge, die sich jetzt noch kein Mensch vorstellen kann. Die Prophezeiungen Daniels sind einzigartig. Sie haben sich zum einen teilweise bereits in der Geschichte bewahrheitet. Zum anderen sind sie frei von aller Verwirrung, auf ein klares Ziel gerichtet: Menschen in der Zukunft sollen grosse Erkenntnis darin finden. In den folgenden Abendgottesdiensten gehen wir dieser Erkenntnis auf die Spur und werden genau erfahren, warum es sich lohnt, ganz auf Gottes Seite zu stehen.

27. Juni Daniel 7
11. Juli Daniel 8
25. Juli Daniel 9
8. August Daniel 10
22. August Daniel 11
12. September Daniel 12

Sie sind herzlich zu den Gottesdiensten eingeladen, die jeweils um 17 Uhr statffinden. Mehr zu den Gottesdienste erfahren Sie auf der Website unserer Kirche.